Ein Fest der typischen Kleinstadt-Art
Wie uns aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde, fand heute ein Fest zu Ehren der Europäisierung statt in einer Kleinstadt mit hohem Katholiken-Anteil. Wie zu erwarten war zu gleicher Zeit wie die heilige Kommunion, was aber nicht weiter störte.
Es gab eine Kinderbelustiguns-Ecke, die gut besucht war. Zwei Hüpfburgen zierten die Einkaufsmeile neben bunten Bonbon-Ständen. Wie uns zugetragen wurde, freuten sich die Innung der Zahnärzte und Zahnbürsten-Industrie sowie die Erziehungsberatungsstellen. Sie würden mit diesen erfreulichen Aktionen im neuen Quartal gesichert schwarze Zahlen schreiben können. Nicht zu vergessen die Schuhindustrie, da bekanntlich auf Hüpfburgen keine Schuhe getragen werden dürfen. Es wurde uns berichtet, dass die Mütter sich gegenseitig bedrohten und die Kevins und Jackeliens ihre Schuhe tauschen mussten, da ein Kevin keine rosa Barbieschuhe tragen wollte.
Weiterhin konnte beobachtet werden, dass man vergeblich nach dem angekündigten französischen Dorf suchen musste, immerhin zierten zwei Stände mit Schein-französischen Delikatessen (der Beaujolais könnte von einem großen Markendiscounter gewesen sein, ebenso die „Original französische Elsaß-Salami) den weiteren Verlauf der Meile. Also konnten Nadine und Jacqueline ihre Französisch-Kenntnisse zuhause lassen. Die üblichen Bands, Fressbuden und Losbuden konnten den Sonnenschein nicht trüben.
Die Bilanz alleine vom Vorabend in einer kleinen Straße: Ein vollgekotz… Geschäftseingang, ein vollgekotz… Blumenkübel, eine eingeschlagene Schaufensterscheibe, das Blut zog sich über die gesamte Straße. Was für ein Fest zu Ehren Europas. Ein denkenswerter Anlass.
Es gab eine Kinderbelustiguns-Ecke, die gut besucht war. Zwei Hüpfburgen zierten die Einkaufsmeile neben bunten Bonbon-Ständen. Wie uns zugetragen wurde, freuten sich die Innung der Zahnärzte und Zahnbürsten-Industrie sowie die Erziehungsberatungsstellen. Sie würden mit diesen erfreulichen Aktionen im neuen Quartal gesichert schwarze Zahlen schreiben können. Nicht zu vergessen die Schuhindustrie, da bekanntlich auf Hüpfburgen keine Schuhe getragen werden dürfen. Es wurde uns berichtet, dass die Mütter sich gegenseitig bedrohten und die Kevins und Jackeliens ihre Schuhe tauschen mussten, da ein Kevin keine rosa Barbieschuhe tragen wollte.
Weiterhin konnte beobachtet werden, dass man vergeblich nach dem angekündigten französischen Dorf suchen musste, immerhin zierten zwei Stände mit Schein-französischen Delikatessen (der Beaujolais könnte von einem großen Markendiscounter gewesen sein, ebenso die „Original französische Elsaß-Salami) den weiteren Verlauf der Meile. Also konnten Nadine und Jacqueline ihre Französisch-Kenntnisse zuhause lassen. Die üblichen Bands, Fressbuden und Losbuden konnten den Sonnenschein nicht trüben.
Die Bilanz alleine vom Vorabend in einer kleinen Straße: Ein vollgekotz… Geschäftseingang, ein vollgekotz… Blumenkübel, eine eingeschlagene Schaufensterscheibe, das Blut zog sich über die gesamte Straße. Was für ein Fest zu Ehren Europas. Ein denkenswerter Anlass.
Pseuspektive - 6. Mai, 22:56