Ich würde nicht von Liebe sprechen in diesem Zusammenhang, aber ein schönes "Bild". Wohl eher dann Hassliebe, Selbstzerfleischung kostenlos inbegriffen. Energieräuber, Verhinderungshandeln, DAS Wort gefällt mir gerade. Ausweichtaktiken, Ablenkungen und so weiter und so weiter...
Ich hab mich gerade gefragt, ob wir der Angst nicht erst recht begegnen, wenn wir ihr auszuweichen zu suchen. Mir kommt dazu ein Bild in den Sinn: Der Angst ausweichen zu wollen, ist wie die Annahme, auf einer Landstraße keinen Gegenverkehr anzutreffen.
Naja, ich denke, die Ausweichler spüren ihre Angst nicht. Sie leben sie. U.U. über Andere aus. Beginnt man dann innezuhalten, ist das sehr schmerzhaft und besonders, weil neu, ängstigend. Muss aber nicht, kann auch befreiend und abenteuerlich sein.
Aber, ich stimme dir zu, es ist wie ein Tanz auf dem Vulkan: Je mehr man ausweicht, desto mehr bekommt man sie präsentiert. Was aber nicht heißt, dass man die Zeichen erkennt. Es kann auch immer wirrer werden. Es müsste ein Übersetzungsprogramm geben, die Zeichen zu verstehen :-)
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Aber, ich stimme dir zu, es ist wie ein Tanz auf dem Vulkan: Je mehr man ausweicht, desto mehr bekommt man sie präsentiert. Was aber nicht heißt, dass man die Zeichen erkennt. Es kann auch immer wirrer werden. Es müsste ein Übersetzungsprogramm geben, die Zeichen zu verstehen :-)