Abschied und Aufbruch
Nun ist es vorbei. Jene Spaziergänge in den Graulichkeiten, wenn der Nebel die Laute so nah erscheinen lässt und doch wie in Watte gepackt. Wenn die kahlen, schwarzen Bäume sich feierlich und angemessen ernst erheben, eingekehrt, zur Stille mahnend. Wenn die Schritte unwillkürlich leiser werden, um jene Feierlichkeit aufzunehmen, ihr gerecht zu werden. Genießen, aufnehmen. Innehalten.
Heute roch es nach aufbrechender Erde, nach Aufbruch. Beschwingend, heilsam, wohltuend. Die Schneeglöckchen werden schon bald von den Tulpen verdrängt, die Krokusse locken die Hundenase an. In ein paar Wochen lärmt das Bunte. Die Knospen an den Sträuchern warnen schon vor. Wart's nur ab, bald schon weißt du nicht mehr wohin du zuerst schauen sollst. Überall buntelt es dann. Erste wärmende Sonnenstrahlen locken, verlocken. Der Spaziergang fühlt sich so anders an. Die feierliche Ruhe zieht sich zurück, jetzt ist der Frühling zum Greifen nah. Gut, dann zieht es sich zurück, mit leiser Wehmut, das stille Gefühl beim Spaziergang. Die Einkehr ist vorbei, für dieses Mal.
Jetzt ist es Zeit für den Aufbruch. Mehrfach besehen.
Heute roch es nach aufbrechender Erde, nach Aufbruch. Beschwingend, heilsam, wohltuend. Die Schneeglöckchen werden schon bald von den Tulpen verdrängt, die Krokusse locken die Hundenase an. In ein paar Wochen lärmt das Bunte. Die Knospen an den Sträuchern warnen schon vor. Wart's nur ab, bald schon weißt du nicht mehr wohin du zuerst schauen sollst. Überall buntelt es dann. Erste wärmende Sonnenstrahlen locken, verlocken. Der Spaziergang fühlt sich so anders an. Die feierliche Ruhe zieht sich zurück, jetzt ist der Frühling zum Greifen nah. Gut, dann zieht es sich zurück, mit leiser Wehmut, das stille Gefühl beim Spaziergang. Die Einkehr ist vorbei, für dieses Mal.
Jetzt ist es Zeit für den Aufbruch. Mehrfach besehen.
Pseuspektive - 22. Feb, 23:41